Von Januar 2005 bis zum Ende des Jahres2007 hat die RUHRWERKSTATT mit ihrem Gesundheitsprojekt "auf der Suche nach dem verborgenen Schatz" zahlreiche Schätze gehoben.
Mehr als 50 Einzelmaßnahmen zur Förderung
der Kindergesundheit wurden mit Kindern,
Eltern und in Zusammenarbeit mit Fachkräften
auf dem Bauspielplatz, der Kindertagesstätte
und in verschiedenen Grundschulen durchgeführt und erprobt, unzählige weitere angestoßen.
Insgesamt über 400 Kinder gingen mit auf "Schatzsuche" und auch das Spielmobil ließ
sich anstecken.
Bei Interesse an der Dokumentation
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Ernährung, Bewegung und Entspannung, so die Projektleiterin Birgit Abrahamczik waren die magischen Schwerpunktthemen, aus denen mit Sachverstand und Spaß kindgerechte peppige Angebote entwickelt wurden.
Das Erleben der Kinder, dass gesundes Essen lecker sein kann, dass
Bewegung Spaß macht und Entspannung gut tut, stand dabei im Vordergrund.
Mit ihrer Beteiligung und mit Einbezug der Eltern wurde die Alltagstauglichkeit
von Bewegungsangeboten, Entspannungsmaterialien und gesunden Rezepten geprüft und in viele kleine Abenteuer verpackt.
So fanden z.B. Bewegungselemente im Kita-"Dschungel" statt, gekocht wurde über dem offenen Feuer leckeres gesundes Essen mit selbst angebauten
Kräutern und in einer Schnuppen-Schnacken-Snoozle-Woche gab es Entspannung hautnah zu erleben. Bei der Kooperation mit Schulen stand gesundes Frühstück, spielerische Entspannungseinheiten im Unterricht und
in der offenen Ganztagsbetreuung sowie Bewegungspausen im Vordergrund.
Eltern entdeckten mit ihren Kindern "alte" Bewegungsspiele wieder, ließen sich
bei Wochenendfahrten gemeinsam auf „Abenteuer im Wald“ ein oder lernten in kleinen Kochkursen gesund und trotzdem preiswert zu kochen.
Das Erleben der Kinder, dass gesundes Essen lecker sein kann, dass
Bewegung Spaß macht und Entspannung gut tut, stand dabei im Vordergrund.
Mit ihrer Beteiligung und mit Einbezug der Eltern wurde die Alltagstauglichkeit
von Bewegungsangeboten, Entspannungsmaterialien und gesunden Rezepten geprüft und in viele kleine Abenteuer verpackt.
So fanden z.B. Bewegungselemente im Kita-"Dschungel" statt, gekocht wurde über dem offenen Feuer leckeres gesundes Essen mit selbst angebauten
Kräutern und in einer Schnuppen-Schnacken-Snoozle-Woche gab es Entspannung hautnah zu erleben. Bei der Kooperation mit Schulen stand gesundes Frühstück, spielerische Entspannungseinheiten im Unterricht und
in der offenen Ganztagsbetreuung sowie Bewegungspausen im Vordergrund.
Eltern entdeckten mit ihren Kindern "alte" Bewegungsspiele wieder, ließen sich
bei Wochenendfahrten gemeinsam auf „Abenteuer im Wald“ ein oder lernten in kleinen Kochkursen gesund und trotzdem preiswert zu kochen.
Aber auch scheinbare Kleinigkeiten waren und sind wichtig: "Wir achten nun verstärkt darauf, dass in allen Kinderprojekten immer (ungesüßte) Getränke bereitstehen, dass Tagesabläufe und Räume so strukturiert sind, dass die Bedürfnisse der Kinder nach Bewegung und Entspannung ausreichend Berücksichtigung finden."
Das Fazit nach drei Jahren "Schatzsuche" sei überzeugend, meint Birgit Abrahamczik. "Kinder lassen sich gern für Gesundheit begeistern und bauen gesundheitsfördernde Verhaltensweisen in ihren Alltag ein. Damit stecken sie
auch ihre Eltern an. Nur so lässt sich eine Nachhaltigkeit über das Projektende hinaus erreichen." Und genau das sei ein wichtiges Ziel des Projektes gewesen, das von Aktion Mensch, der Sozial- und Kulturstiftung des Landschaftsverbandes Rheinland und der Anneliese Brost-Stiftung gefördert wurde.
Und die Einrichtungen? Auf dem Bauspielplatz, im Spielmobil und der KiTa gibt
es nun Gesundheitstandards und Beauftragte, die einen wachsamen Blick darauf haben, das Erreichte zu erhalten und auszubauen.
Das Fazit nach drei Jahren "Schatzsuche" sei überzeugend, meint Birgit Abrahamczik. "Kinder lassen sich gern für Gesundheit begeistern und bauen gesundheitsfördernde Verhaltensweisen in ihren Alltag ein. Damit stecken sie
auch ihre Eltern an. Nur so lässt sich eine Nachhaltigkeit über das Projektende hinaus erreichen." Und genau das sei ein wichtiges Ziel des Projektes gewesen, das von Aktion Mensch, der Sozial- und Kulturstiftung des Landschaftsverbandes Rheinland und der Anneliese Brost-Stiftung gefördert wurde.
Und die Einrichtungen? Auf dem Bauspielplatz, im Spielmobil und der KiTa gibt
es nun Gesundheitstandards und Beauftragte, die einen wachsamen Blick darauf haben, das Erreichte zu erhalten und auszubauen.




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